Vom Schaf und Motorsense zum Böschungsmulcher

2004 begannen wir mit der Schafhaltung. Wir entschieden uns für die robuste und genügsame Rasse des Böhmerwaldschafes.

Der hauptsächliche Grund dafür waren die schwere und anstrengende Bewirtschaftung der Böschungen rund um das Haus. Typisch für das Mühltal.

Die Hobby-Landwirtschaft nahm in den kommenden Jahren immer mehr Raum und Zeit in Anspruch.
2007 absolvierte ich die Bioschule in Aigen-Schlägl um mich in Theorie und Praxis weiterzubilden.

Wir hatten in der Folge auch verschiedene andere Mitbewohner, darunter waren neben den Schafen und Bienen auch Turopolje, Truthähne, Gänse, Enten, Hasen, Masthühner und natürlich unsere Legehühner.

11 Jahre später (und 11 Jahre älter) entschieden wir uns für die Anschaffung einer Mähraupe um auch der Pflanzen Herr zu werden welche von den Schafen verschmäht werden. Darunter Wilder Holler, Brennnessel, Faulbaum, Feinstrahl und dergleichen.

Bis dahin war es nötig mehr oder weniger regelmäßig mit der Motorsense durchzugehen.
Jeder der das schon mal gemacht hat weiß wie anstrengend und wie aufwändig das sein kann, von den Bremsen und Brennnesseln mal ganz abgesehen.